Worte von Pater Kentenich

„In jeder Sicherheit steckt hier auf Erden ein Stück Unsicherheit. … Der Sinn der (irdischen) Unsicherheit ist eine vollkommene Sicherheit in der Hand Gottes. Ob Sie das verstehen? Je unsicherer die irdischen Verhältnisse sind, desto mehr will der liebe Gott, dass ich den Sprung mache hinein in das, was wir Pendelsicherheit genannt haben. Weg mit der Kistensicherheit, hinein in die Pendelsicherheit!“

(Pater Josef Kentenich, Am Montagabend. Mit Familien im Gespräch, Bd. 5: Glauben an die barmherzige Vaterliebe Gottes, Vallendar-Schönstatt 2009, S. 49)

 

 „Schauen Sie, weil der heutige Mensch den lieben Gott im Großen und Ganzen aus seinem Lexikon gestrichen hat und weil wir auf der anderen Seite so viele irdische Dinge haben, an die wir unser Herz hängen, sind wir manches Mal in Gefahr, zu meinen: Unser Herz hat aber nicht den Drang, Gott als den höchsten Herrn anzuerkennen und uns selbst total abhängig von ihm zu geben. Demgegenüber ist es von Bedeutung, tiefer in das Herz hineinzugraben und diesen Drang gleichsam wieder auszugraben.“

(Pater Josef Kentenich, Am Montagabend. Mit Familien im Gespräch, Bd. 5: Glauben an die barmherzige Vaterliebe Gottes, Vallendar-Schönstatt 2009, S. 302)

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 Pater Josef Kentenich. Foto: Archiv Säkularinstitut der Frauen von Schönstatt, Haus Regina, Schönstatt