Mit GOTT in Verbindung.

Die lebendige Beziehung mit GOTT schenkt uns Geborgenheit. In unserem oft hektischen und turbulenten Alltag ist sie Heimat und Sicherheit. Den Kontakt und die Verbindung mit GOTT zu pflegen, hilft uns auch dabei, dass die Beziehungen zu unseren Mitmenschen gelingen.

 

„Da sagte er [Jesus] zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen. Und erlass uns unsere Sünden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist. Und führe uns nicht in Versuchung.“ (Lk 11,2-4)

 

 „Wir haben durch Christus so großes Vertrauen auf Gott. Freilich sind wir dazu nicht von uns aus fähig, so dass wir selber uns etwas zuschreiben könnten; unsere Befähigung stammt vielmehr von Gott.“ (2 Kor 3,4f)

 

„Jesus sprach zu ihnen: Amen, Amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel, um der Welt das Leben zu geben. Da sagten sie zu ihm: Herr, gib uns immer dieses Brot! Jesus sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nicht mehr durstig sein.“ (Joh 6,32-35)

 

„Wer mein Fleisch ist und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird auch jeder, der mich isst, durch mich leben. Das ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; es ist anders als das Brot, das eure Väter gegessen haben, die dennoch gestorben sind. Wer dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.“ (Joh 6,56-58)

 

„Inzwischen baten ihn seine Jünger: Rabbi, iss! Aber er sagte zu ihnen: Ich habe eine Speise, die ihr nicht kennt. Da sagten die Jünger zueinander: Hat ihm jemand etwas zu essen gebracht? Jesus sprach zu ihnen: Meine Speise ist es, dem Willen dessen zu gehorchen, der mich gesandt hat, und sein Werk zu vollenden.“ (Joh 4,31-34)

 

„Da ergriff ihn Furcht und Angst, und er sagte zu ihnen: Ich bin zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht! Und er ging ein Stück weiter, warf sich auf die Erde nieder und betete, die Stunde solle, wenn es möglich wäre, an ihm vorübergehen. Er sprach: Abba, Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht, was ich will, sondern was du willst, soll geschehen.“ (Mk 14,33-369

 

 „Es war etwa um die sechste Stunde, als eine Finsternis über das ganze Land kam. Sie dauerte bis zur neunten Stunde. Die Sonne verdunkelte sich. Der Vorhang im Tempel riss mitten durch, und Jesus rief laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten starb er.“ (Lk 23,44-46)

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Jerusalem, Via Dolorosa - Foto:Claudia Echenique, Buenos Aires, Argentinien