Impulse aus der Bibel

„Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater. Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.“ (Gal 4,6f)

 

 „Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung? Seht euch die Vögel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und weben nicht. Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, um wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen. Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden. Euer Vater im Himmel weiß, dass ihr das alles braucht. Euch soll es zuerst um das Reich und seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.“ (Mt 6,25-33)

 

„In die Dornen ist der Same bei dem gefallen, der das Wort hört, aber dann ersticken es die Sorgen dieser Welt und die Gier nach Reichtum, und es bringt keine Frucht.“ (Mt 13,22)

 

„Als seine Eltern ihn sahen, gerieten sie außer sich, und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, warum hast du uns das angetan? Dein Vater und ich suchen dich voller Angst. Da sagte er zu ihnen: Wie konntet ihr mich suchen? Wusstet ihr nicht, dass ich im Haus meines Vaters sein muss? Doch sie verstanden nicht, was er damit meinte.“ (Lk 2,48-50)

 

„Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.“ (Joh 1,12f)

 

„Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben; sie werden niemals verloren gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reißen. Ich und der Vater sind eins.“ (Joh 10,27-30)

 

„Da sagte Pilatus zu ihm: Warum sprichst du nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich zu kreuzigen? Jesus antwortete: Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre; darum hat der größere Schuld, der mich dir ausgeliefert hat.“ (Joh 19,10f)

 

„Wohl denen, die vor Gott arm sind, denn ihnen gehört das Himmelreich.“ (Mt 5,3)

 

„In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein wie dieses Kind sein kann, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.“ (Mt 18,1-5)

 

„Da brachte man Kinder zu ihm, damit er sie mit der Hand berührte. Die Jünger aber wiesen die Leute ab. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht annimmt, als wäre er ein Kind, wird nicht hineinkommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.“ (Mk 10,13-16)

 

 „Jesus sagte: Lass die Kinder und hindert sie nicht daran, zu mir zu kommen! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich.“ (Mt 19,14)

dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.“ (Joh 1,12f)

 

 „Amen, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht annimmt, als wäre er ein Kind, wird nicht hineinkommen.“ (Lk 18,17)

 

Heiliges Land, Gethsemani - Foto: Claudia Echenique, Buenos Aires, Argentinien

Gethsemani. Foto: Claudia Echenique, Buenos Aires, Argentinien