Aufbrechen mit GOTT.

GOTT ist ein GOTT des Lebens, der Freude und der Hoffnung. In der Gemeinschaft mit ihm können wir frei aufbrechen und unsere Aufgaben anpacken, mutig auf andere Menschen zugehen, hoffnungsvoll nach Krisen und Tiefschlägen wieder weitergehen.

 

„Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich.“ (Lk 18,27)

 

 „Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch geben, in meinem Namen. Bis jetzt habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist.“ (Joh 16, 23f)

 

„Längere Zeit nun blieben sie dort und predigten freimütig im Vertrauen auf den Herrn; er gab Zeugnis für das Wort seiner Gnade, indem er durch die Hände der Apostel Zeichen und Wunder geschehen ließ.“ (Apg 14,3)

 

„Denn an die Hoffnung ist unsere Rettung gebunden. Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht, ist keine Hoffnung; wie kann man auf etwas hoffen, was man sieht? Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus und warten geduldig. So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an.“ (Röm 8,24f)

 

„Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes. Er tröstet uns in all unserer Not, damit auch wir die Kraft haben, alle zu trösten, die in Not leben, durch den Trost, mit dem auch wir von Gott getröstet werden. Wie uns nämlich die Leiden Christi überreich zuteil geworden sind, so wird uns durch Christus auch überreicher Trost zuteil.“ (2 Kor 1,3-5)

 

„Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt; bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich zu euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.“ (Joh 15,9-11)

 

„Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt, und ich habe euch dazu bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.“ (Joh 15,16)

 

„Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, denn auch euer himmlischer Vater ist vollkommen.“ (Mt 5,43-48)

 

„Die Apostel baten den Herrn: Stärke unsern Glauben! Der Herr erwiderte: Wenn euer Glaube auch nur so groß wäre wie ein Senfkorn, könntet ihr zu dem Maulbeerbaum da sagen: Verpflanze dich und wachse weiter im Meer! – er würde euch gehorchen.“ (Lk 17,5f)

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