GOTTvertrauen beginnt heute und geht morgen zu Hause weiter…

„Der Alltag hat uns wieder erreicht. Im GOTTvertrauen lässt uns die Zukunft wagen, gestärkt durch die Wallfahrtsgnaden“, schreibt Werner Philipps im Whatsapp-Chat des Teams von GOTTvertrauen, wo auch Tage nach dem Abschluss der Wallfahrt am Samstag, 6. August, noch intensiv Fotos und Erlebnisse ausgetauscht werden. Abschluss? Nicht wirklich.

„Der Weltjugendtag, könnten wir sagen, beginnt heute und geht morgen zu Hause weiter, denn dort will Jesus dir von nun an begegnen. Der Herr will nicht nur in dieser schönen Stadt oder in den lieben Erinnerungen bleiben, sondern er möchte zu dir nach Hause kommen, in deinem Alltagsleben wohnen… „, so hatte Papst Franziskus am 31. Juli bei der Aussendungsmesse am Schluss des Weltjugendtags in Krakau gesagt. Ein Wort, das sich leicht auf die Stimmung übertragen lässt, die beim Aufbruch am späten Nachmittag des  6. August im Garten von Haus Sonnenau in Schönstatt herrschte: Das ist nicht vorbei, das fängt jetzt erst richtig an …

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Die Flüchtlinge haben den Pfarreien Betätigungsfelder gebracht, die es lange nicht gab

Wunderbare, tiefe Pilgererfahrungen liegen hinter der bunten Gruppe, die sich am Sonntag, dem 31. Juli in Köln auf den Weg gemacht hat unter dem Thema und Anliegen: GOTTvertrauen: Regen – „meistens nicht so stark, aber auch schon mal mehr“ – , müde Füße, gute Gespräche, viele Fotos, ganz neue Erfahrungen wie die offene Dankrunde am Abend, in der die Teilnehmer das Herz sprechen lassen und persönliche Erfahrungen erzählen, zahlenmäßig immer kleine aber intensive Begegnungen mit Gastgebern an den Wegstationen. Einmal kamen Familien, bei denen Pilger übernachten durften, zur Abendrunde, einmal sind zwei Leute aus einer Pfarrei am Tag darauf spontan mitgepilgert, wie Petra Rasch berichtet. Das Bündnis mit Gott dem Vater, das Pater Kentenich vor 50 Jahren in Köln geschlossen hat, auf die Straße tragen und miteinander und mit vielen Menschen so das Jahr der Barmherzigkeit feiern, das hat den Kern dieser Pilgergruppe motiviert und dem haben sich so manche angeschlossen.

Am Abend des 4. August gibt es noch einmal eine qualitative Steigerung von Begegnung: „Diesmal erzählen nicht wir, sondern Leute aus der Pfarreiengemeinschaft und Pfarrer Stefan Dumont erzählen uns von ihrem Engagement im Sinne der Barmherzigkeit“, so Lukas Schreiber, dem man die Vorfreude auf diese Begegnung anmerkt.

Und so finden sich die Pilger und eine ganze Reihe Andernacher um 18.30 Uhr zur gemeinsamen Feier der heiligen Messe in der mächtigen Kirche St. Maria Himmelfahrt,  im Volksmund liebevoll „Mariendom“ genannt und direkt an der alten Stadtmauer gelegen, ein.

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 Aufbruch im GOTTvertrauen

 

Köln am "Sonntag, dem einzigsten 31. Juli 2016, dem Tag, den es so nie wieder gibt", wie der gutgelaunte Triebwagenführer des Rhein-Sieg-Express um 12.23 Uhr seinen Fahrgästen sagt, um ihnen den Frust über die Verspätung zu vertreiben. "Mit etwas Gottvertrauen schaffen wir die Anschlusszüge in Siegen doch noch." Zu diesem Zeitpunkt pilgern die Teilnehmer der Fußwallfahrt "GOTTvertrauen" unter einem kräftigen Regenschauer bereits seit gut einer Stunde durchs Kölner Stadtgebiet Richtung Brühl...

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